Knie-Op landing page

Gesundheit & Wohlbefinden
Natürlich. Aktiv. Schmerzfrei.
Knie-OP & Gonarthrose

Warum Patienten mit „Knochen auf Knochen" diese Bambus-Bandage vor und nach der Knie-OP tragen

Ob Ihr Arzt zur OP rät, der Termin schon steht oder die OP längst hinter Ihnen liegt, in allen drei Fällen wird derselbe Punkt übersehen. Ich habe ihn jahrelang selbst übersehen.

Knie mit Gonarthrose vor und nach der Operation

„Da ist nichts mehr dazwischen."

Diesen Satz hören Patienten, wenn der Orthopäde das Röntgenbild hochhält. Der Knorpel ist weg. Knochen auf Knochen. Manche hören dazu das Wort Prothese. Andere haben sie schon.

Wenn Sie das kennen, stehen Sie an einem von drei Punkten. Man hat Ihnen zur OP geraten und Sie zögern. Der Termin steht schon. Oder die OP liegt hinter Ihnen, und das Knie tut trotzdem weh.

Einer meiner Patienten hat mir mal erzählt, wann ihm klar wurde, dass es ernst ist. Nicht beim Arzt. Es war im Garten seiner Tochter, bei irgendeinem Geburtstag. Er hatte seine Enkelin hochgenommen, und nach ein paar Schritten zog es so im Knie, dass er sie wieder absetzen musste. Sie hielt sofort wieder die Arme hoch. Und er hat nein gesagt.

Nicht der Schmerz sei das Schlimme gewesen, sagte er. Sondern dass er nein sagen musste.

Genau da wird aus Knieschmerz etwas anderes. Man hat nicht mehr nur Schmerzen. Man fängt an, Dinge abzusagen.

In allen drei Fällen wird derselbe Punkt übersehen. Und er hat nichts mit dem Knorpel zu tun.

Was in Ihrem Knie tatsächlich passiert

Kniegelenk mit fortschreitendem Knorpelverschleiß

Das Knie ist das größte Gelenk im Körper. Und das, was am meisten arbeiten muss. Jeder Schritt drückt darauf. Beim Treppensteigen wirkt das Drei- bis Vierfache Ihres Körpergewichts auf das Gelenk. Beim Heruntergehen noch mehr. Ein Kilo mehr auf der Waage sind rund drei Kilo mehr im Knie.

Zwischen den Knochen liegt der Knorpel. Er ist eines der wenigen Gewebe im Körper ohne eigene Blutversorgung. Deshalb baut er sich nicht wieder auf. Ist er weg, ist er weg.

Und jetzt der Teil, den fast niemand erklärt. Eine Operation tauscht die Gelenkflächen aus. Sie tauscht nicht aus, was drumherum liegt. Den Muskel, der jahrelang ausgeglichen hat, was das Knie nicht mehr konnte. Die gereizte Kapsel. Die Bänder, die sich auf einen schiefen Gang eingestellt haben. Das alles ist nach der OP noch da. Deshalb ist ein Knie nach einer technisch einwandfreien Operation oft nicht sofort ruhig.

Die Zahlen, die selten laut ausgesprochen werden

In Deutschland werden jedes Jahr rund 200.000 Knieprothesen eingesetzt. Viele mit sehr gutem Ergebnis. Doch Studien zur Patientenzufriedenheit zeigen auch: Etwa jeder fünfte Patient ist mit dem Ergebnis nicht zufrieden.

Und oft liegt das nicht an der Prothese, sondern an dem, was über Jahre drumherum passiert ist. Genau deshalb gilt für die Zeit vor der OP dasselbe wie für die Zeit danach.

Die Zeit, auf die Sie niemand vorbereitet

Alltag mit Knieschmerzen

Ob vor oder nach dem Eingriff, meine Patienten beschreiben mir fast dasselbe:

  • Der erste Schritt morgens aus dem Bett. Das Pflichtprogramm, bevor irgendetwas anderes geht
  • Treppen, die man seitlich heruntergeht, weil das Beugen unter Last wehtut
  • Nachts wacht man vom Pochen auf. Jede Lage fühlt sich nach kurzer Zeit falsch an
  • Wege werden kürzer geplant. Ausflüge fallen weg, ohne dass man es je entschieden hätte

Der letzte Punkt ist der, über den kaum jemand spricht. Der Schmerz ist das eine. Das andere ist, dass jede Woche ein Stück wegfällt, ganz still.

Wenn ich Patienten frage, was sie eigentlich zurückwollen, nennen sie nie das Wort schmerzfrei. Sie nennen Dinge. Den Samstagsmarkt, ohne vorher zu überlegen, wo man sich hinsetzen kann. Die große Runde mit dem Hund statt der kleinen. Im Urlaub der sein, der mitgeht, und nicht der, der wartet. Das Enkelkind hochheben und tragen, bis es selbst runter will.

Das ist der eigentliche Abstand. Nicht zwischen Schmerz und kein Schmerz. Sondern zwischen dem Leben von heute und dem von vor fünf Jahren.

Was die meisten schon versucht haben, und was es gekostet hat

Kniebandagen im Vergleich

Die meisten Patienten, die zu mir kommen, haben schon einiges hinter sich. Meistens ohne dauerhaften Erfolg. Das ist kein persönliches Versagen. Alle diese Mittel haben dasselbe Problem: Sie hören nach ein paar Stunden auf zu wirken.

  • Neopren-Bandagen aus Apotheke oder Sanitätshaus, 60 bis 120 Euro. Nach einer Stunde zu warm, die Haut juckt, das Ding kommt ab
  • Hyaluronsäure-Spritzen, die man selbst zahlt, meist 220 bis 300 Euro pro Serie, bei teureren Präparaten über 500 Euro. Der IGeL-Monitor des Medizinischen Dienstes bewertet sie inzwischen mit „negativ"
  • Schmerzgele und Salben, 15 bis 25 Euro pro Tube, Monat für Monat. Sie dämpfen den Schmerz und ändern sonst nichts
  • Physiotherapie mit Zuzahlung, zehn Prozent plus zehn Euro je Rezept. Nach sechs Terminen ist es aufgebraucht

Rechnen Sie das für sich zusammen. Bei den meisten meiner Patienten stehen mehrere hundert Euro auf dem Zettel. Oft deutlich mehr.

Und trotzdem sitzen sie bei mir und sagen denselben Satz: Es wird nicht besser.

Lange hatte ich darauf keine gute Antwort. Bis mir ein Patient in einem Nebensatz erklärte, warum.

Die Frage, die ich viel zu selten gestellt habe

Kniegelenk in der Therapie

Reinhard, 64, Arthrose im rechten Knie. OP-Termin in vier Monaten. Er kam zweimal die Woche, machte die Übungen für zu Hause, trug die verordnete Bandage. Drei Monate lang. Die Schwellung unverändert. Der Morgenschmerz unverändert.

An meiner Behandlung lag es nicht. Also fragte ich ihn etwas, das ich viel zu selten gefragt hatte: Wie lange tragen Sie die Bandage eigentlich am Tag?

Seine Antwort: „Drei, vier Stunden. Dann wird sie zu warm und juckt. Abends ziehe ich sie aus, sonst kann ich nicht schlafen."

Der Moment, in dem mir klar wurde, was wirklich das Problem war

Ich ließ den Satz sacken. Und mir wurde klar: Der Fehler lag nicht bei ihm. Er lag an der Bandage.

Die entscheidende Frage ist nicht, welche Bandage jemand trägt. Sondern wie lange er sie trägt. Ich hatte jahrelang über Materialien und Kompressionsklassen diskutiert und dabei das Einzige übersehen, worauf es ankommt.

Falls Sie bisher dachten, bei Ihnen wirke eben nichts: Es lag nie an Ihnen. Man hat Ihnen etwas gegeben, das körperlich nicht durchzuhalten ist.

Ich rief am nächsten Tag Dr. Thomas Kurtz an, einen Orthopäden und Sporttraumatologen mit 20 Jahren Praxiserfahrung. Wir arbeiten seit Jahren zusammen. Seine Patienten kommen nach der Diagnose oder nach der Operation zu mir, die schwierigen Fälle besprechen wir gemeinsam.

Er war erst zurückhaltend. Dann sagte er einen Satz, den er so vermutlich nicht in einem Fachvortrag sagen würde.

„Wir verordnen Bandagen, die kaum jemand länger als ein paar Stunden aushält. Und wenn die Patienten dann nicht besser werden, nennen wir es fehlende Mitarbeit."

— Dr. Thomas Kurtz, Orthopäde & Sporttraumatologe

Auf einmal ergab vieles einen Sinn. Die Spritzen, die nur so lange halfen, wie sie wirkten. Das Gel, das nach zwei Stunden verflogen war. Die Physiotherapie zweimal die Woche für je zwanzig Minuten. Alles, was wir tun, wirkt in Portionen. Das Knie aber arbeitet 24 Stunden am Tag.

Gemeinsam begannen wir zu recherchieren. Was wir dabei fanden, stellte vieles in Frage, was die Bandagenindustrie seit Jahrzehnten als Standard verkauft.

Die Tragelücke: 20 Stunden, in denen das Knie allein ist

Rechnen Sie kurz mit. Eine Bandage, die nach drei bis vier Stunden abkommt, stützt das Knie vier von 24 Stunden. Den Rest der Zeit ist es allein.

20 Stunden pro Tag ohne Halt Bei einer durchschnittlichen Tragedauer von vier Stunden bleibt das Gelenk 20 Stunden am Tag ohne Unterstützung. Das ist die Tragelücke.

So sieht ein normaler Tag aus, wenn die Bandage nicht durchhält:

  • 07:00 Bandage angezogen. Sitzt gut, fühlt sich stabil an.
  • 10:00 Das Knie wird warm. Unter der Hose staut sich die Wärme, die Haut fängt an zu jucken.
  • 11:30 Die Bandage ist aus. Sie liegt in der Tasche oder im Auto.
  • 11:30 – 07:00 Zwanzig Stunden ohne Halt. Beim Einkaufen, auf der Treppe, beim Kochen. Und die ganze Nacht, in der der Körper eigentlich reparieren würde.

Wir nennen das die Tragelücke. Sie ist der Grund, warum Bandagen als nutzlos gelten, obwohl Kompression an sich sinnvoll ist. Ein Gelenk, das stundenweise gestützt wird, bekommt nicht das, was es braucht.

Was die Tragelücke in beiden Situationen bedeutet
  • Vor der OP Alles ohne Operation wird nie richtig ausprobiert. Auf dem Papier hat der Patient eine Bandage getragen. In Wirklichkeit waren es vier Stunden am Tag. Wenn dann zur OP geraten wird, gilt der Rest als versucht und gescheitert.
  • Nach der OP Die Reha verliert Tempo. Tagsüber arbeitet man gegen Schwellung und Steifheit an. Nachts läuft ein Teil davon zurück. Der Fortschritt stockt, und es heißt, manche bräuchten eben länger.
  • In beiden Fällen Die Wege werden weiter kürzer. Treppen nur noch mit Geländer, weniger Besuche, kleinere Runden. Was als vorübergehend galt, wird zum Alltag.

Was eine Bandage können muss, damit man sie nicht auszieht

Damit war die Aufgabe klar. Und sie war eine andere als gedacht. Es ging nicht darum, mehr Halt zu bauen. Es ging darum, eine Bandage zu bauen, die man nach acht Stunden noch trägt. Also strichen wir alles, was das Problem bisher verursacht hatte:

  • Neopren. Es schließt Wärme ein. Nach 60 Minuten ist das Knie heiß, die Haut gereizt, und die Bandage kommt ab. Genau der Mechanismus, der die Tragelücke öffnet.
  • Sehr starke Kompression. Zu viel Druck hält man über Stunden nicht aus. Er schneidet in der Kniekehle ein und passt niemandem, dessen Beine kräftiger sind als der Durchschnitt.
  • Synthetik-Mischgewebe. Es schließt Feuchtigkeit ein. Man schwitzt darunter, und nach einer OP reizt es die empfindliche Haut rund um die Narbe zusätzlich.
  • Dicke Schienen mit starren Stäben. Unter normaler Hose nicht tragbar, im Bett unmöglich. Wer sie nur zu Hause trägt, hat die Tragelücke nicht geschlossen, sondern nur verschoben.

Blieb die Suche nach einem Material. Sanft und gleichmäßig stützend. Ohne einen dieser Nachteile. Bei der Recherche stießen wir auf Praxisberichte aus der japanischen Rehabilitationsmedizin. Dort wird seit Jahren eine bestimmte Naturfaser in der Kniereha eingesetzt. Auch in der Wartezeit vor Eingriffen. Die Antwort kam aus der Natur.

Bambus.

Warum ausgerechnet Bambusfaser die Tragelücke schließt

Hohlkanalstruktur der Bambusfaser unter dem Mikroskop

Ehrlich gesagt waren wir erst skeptisch. Bambus? Wie die Pflanze? Was hat das mit einem Kniegelenk zu tun?

Dann verstanden wir, warum. Bambusfaser hat eine Hohlkanalstruktur. Sie leitet Wärme und Feuchtigkeit nach außen, statt sie zu stauen. Das Knie bleibt kühl. Die Haut bleibt trocken. Genau daran scheitert Neopren in der dritten Stunde.

  • ✓ Leitet Wärme und Feuchtigkeit nach außen – kein Hitzestau, kein Juckreiz, kein Schwitzen. Das Knie ist nach acht Stunden so kühl wie nach zwei.
  • ✓ Seidig weich auf der Haut – kein Kratzen, kein Drücken. Wichtig bei empfindlicher Haut und rund um eine verheilte Narbe.
  • ✓ Dehnt sich in alle vier Richtungen – folgt jeder Bewegung, rutscht beim Gehen nicht und rollt sich in der Kniekehle nicht ein.
  • ✓ Dünn genug für den Alltag – sitzt unauffällig unter der normalen Hose und ist leicht genug, um damit zu schlafen.

Nur sind wir Behandler, keine Textilhersteller. Wir brauchten jemanden, der diese Faser verarbeiten kann. So kamen wir zu Eliyra. Nach Monaten und mehreren Prototypen war sie fertig: der BambooKnee™.

Eliyra BambooKnee Bambus-Kniebandage

Erinnern Sie sich, wie es war, Ihre letzte Kniebandage anzuziehen? Dieses Gefühl, gegen ein Gummiband zu kämpfen? Das kommt daher, dass die meisten Bandagen auf maximalen Druck setzen. Tagsüber unangenehm, nachts nicht auszuhalten.

Der BambooKnee™ arbeitet mit 10 bis 15 mmHg. Bewusst sanft. Genug Halt, um das Gelenk zu führen. So leicht, dass man ihn nach ein paar Minuten vergisst.

Warum genau dieser Druckbereich

10 bis 15 mmHg führen ein gereiztes oder verschlissenes Gelenk, ohne es einzuengen. Der Druck verteilt sich gleichmäßig, was eine Schwellung begrenzen kann. Zum Vergleich: Medizinische Kompressionsstrümpfe arbeiten meist mit 20 bis 40 mmHg.

Der niedrigere Wert ist kein Kompromiss. Er ist der ganze Punkt. Nur was man 24 Stunden aushält, trägt man auch 24 Stunden. Und nur eine Bandage, die getragen wird, schließt die Tragelücke. Eine stärkere wäre hier keine bessere, sondern wieder dieselbe, die nach drei Stunden abkommt.

Reinhards vier Monate bis zum OP-Termin

Reinhard war der Patient, dessen Nebensatz mir die Augen geöffnet hatte. Also fragte ich ihn, ob er einen der ersten Prototypen testen will. Er sagte ja, aber ohne Begeisterung.

„Ich hatte zu dem Zeitpunkt drei Bandagen zu Hause. Eine aus der Apotheke, zwei aus dem Sanitätshaus. Alle drei lagen im Schrank. Ehrlich gesagt dachte ich, jetzt kommt die vierte dazu."

Reinhard, 64, vier Monate vor seinem OP-Termin

Ich habe ihn gebeten, nur eine Sache anders zu machen als bisher. Nicht mehr Übungen. Nicht mehr Termine. Nur: die Bandage nicht mehr ausziehen. Morgens anlegen, abends anlassen, auch im Bett.

  • Tag 1 Er zieht sie morgens an und wartet darauf, dass sie zu warm wird. Abends ist sie immer noch am Bein. Mehr passiert an diesem Tag nicht. Beim nächsten Termin erzählt er es mir trotzdem als Erstes.
  • Woche 2 Seine Frau spricht ihn darauf an, dass er morgens nicht mehr nach dem Nachttisch greift. Ihm selbst war es nicht aufgefallen. Nachts werde er zwar noch wach, sagt er, komme aber schneller wieder in den Schlaf.
  • Woche 4 Die Treppe geht er wieder vorwärts hinunter. Nicht schnell, mit der Hand am Geländer. Aber nicht mehr seitlich.
  • Woche 11 Der Samstagsmarkt. Zum ersten Mal seit zwei Jahren geht er die ganze Runde, ohne vorher zu überlegen, wo eine Bank steht.

In der vierten Woche hat er mir das hier erzählt.

„Meine Enkelin war da. Sie ist fünf. Ich habe sie hochgenommen und bin mit ihr durch den Garten gegangen, bis sie selbst runter wollte. Das war vielleicht eine Minute. Ich habe danach in der Küche gestanden und musste mich kurz sammeln."

Seine Frau hat ihn ein paar Wochen später zu einem Termin begleitet. Sie sagte einen Satz, der mir geblieben ist: „Er plant wieder Sachen. Zwei Jahre lang hat er nur noch abgesagt."

Reinhard, 64, und seine Frau

Jetzt der Teil, den ich nicht weglassen werde, weil er dazugehört.

Reinhards Knie ist nicht neu. Der Knorpel ist immer noch weg. An schlechten Tagen, bei Wetterwechsel oder nach zu viel Gartenarbeit, tut es weh wie vorher. Er kann nicht joggen und wird es auch nicht wieder können. Und ob er die Operation am Ende doch braucht, entscheidet sein Arzt beim nächsten Termin, nicht eine Bandage und schon gar nicht ich.

Was sich verändert hat, ist etwas anderes. Der Alltag ist nicht mehr das, was gegen ihn arbeitet. Er hat wieder Tage, an denen das Knie nicht die erste Entscheidung des Morgens ist.

Reinhard war der Erste. Inzwischen sind es sehr viele.

60 Tage tragen, im Alltag und in der Nacht. Wenn Sie keine spürbare Veränderung merken, bekommen Sie den vollen Preis zurück, ohne Fragen.

Verfügbarkeit prüfen → Entwickelt in Deutschland · Versandkostenfrei · Schneller Versand

Was der BambooKnee™ kann, und was er nicht kann

An dieser Stelle wäre es leicht, groß zu werden. Ich mache das nicht. Sie haben in dieser Sache eher zu viele Versprechen gehört als zu wenige.

Was er kann
  • Dem Gelenk gleichmäßigen Halt geben, beim Gehen, Stehen und auf der Treppe
  • Durchgehend getragen werden, unter der Hose und in der Nacht
  • Vor einer OP als Maßnahme ohne Operation dienen
  • Nach abgeschlossener Wundheilung die Reha begleiten
Was er nicht kann
  • Knorpel nachwachsen lassen oder Arthrose heilen. Das kann nichts, was man von außen anzieht
  • Eine ärztliche Behandlung, Physiotherapie oder eine nötige OP ersetzen
  • Versprechen, dass eine empfohlene Operation nicht doch nötig wird
  • Bei jedem gleich gut wirken. Manche merken viel, manche wenig

Was er tut, ist eine Sache: Er schließt die Tragelücke. Er ist die Bandage, die nach acht Stunden noch am Knie ist statt in der Tasche. Ob das für Sie den Unterschied macht, wissen Sie in zwei Wochen. Nicht in zwei Minuten.

Was Nutzer berichten

Bewertungen unserer Kundinnen und Kunden

Inzwischen tragen über 75.000 zufriedene Kunden den BambooKnee™. Vor einer geplanten OP, in der Reha danach und im Alltag mit Arthrose. Die folgenden Rückmeldungen stammen aus verifizierten Bewertungen.

4,8
★★★★★
Tausende verifizierte Bewertungen
Durchschnitt aus den Rückmeldungen unserer Nutzerinnen und Nutzer
Hannelore W.
★★★★★

Hannelore W., 67, Wien · Verifizierter Kauf

„Diagnose Arthrose Grad 3. Ich trage die Bandage seit zwei Jahren, Tag und Nacht. Anfangs war ich skeptisch, ob so ein Stück Stoff überhaupt etwas ändert. Aber der Morgen ist nicht mehr das Schwierigste am Tag, und das ständige Ziehen, das mich nachts geweckt hat, ist deutlich leiser geworden."

Werner K.
★★★★★

Werner K., 68, München · Verifizierter Kauf

„Arthrose Grad 2, und drei Bandagen im Schrank, die nichts gebracht hatten. Diese hier hab ich nach einer Woche vergessen auszuziehen, weil ich sie einfach nicht gespürt hab. Und der Morgen danach war das erste Mal seit Monaten ohne dieses Anlaufen."

Ingrid M.
★★★★★

Ingrid M., 61, München · Verifizierter Kauf

„Ich trage die Bandage seit der achten Woche nach meiner Knie-TEP. Was mir am meisten geholfen hat: Das ständige Pochen, das mich nachts wachgehalten hat, ist deutlich leiser geworden. Ich schlafe wieder durch, und das war das Schwierigste in der ganzen Reha."

Gerd F.
★★★★★

Gerd F., 63, Zürich · Verifizierter Kauf

„Ich hatte mein Knie bereits operiert und hatte immer noch Schmerzen. Seit ich die Bandage nachts trage, komme ich morgens anders auf. Der Schmerz ist nicht weg. Aber er bestimmt nicht mehr alles."

Aus den Rückmeldungen unserer Nutzerinnen und Nutzer Auf Basis von Kundenbewertungen. Einzelerfahrungen, keine klinische Studie.
89 % berichteten von spürbarer Verbesserung des Kniekomforts innerhalb der ersten zwei Wochen
76 % gaben an, dass der morgendliche Anlaufschmerz nachgelassen hat
91 % trugen die Bandage auch nachts, ohne dass sie als störend empfunden wurde
94 % würden den BambooKnee™ anderen Betroffenen weiterempfehlen

Für diese Situationen ist der BambooKnee™ gedacht

BambooKnee im Alltag
  • Vor der Operation – ob eine OP gerade empfohlen wurde oder der Termin schon steht: für die Zeit bis dahin, in der der Alltag trotzdem laufen muss.
  • Nach einer Knie-OP mit anhaltenden Beschwerden – wenn das Röntgenbild sagt, alles sitzt, das Knie aber nicht zur Ruhe kommt. Nach abgeschlossener Wundheilung und in Absprache mit dem Arzt.
  • Bei Arthrose und dauerhaftem Knieschmerz – gegen Anlaufschmerz, Schwellung und nächtliches Pochen.
  • Bei empfindlicher Haut oder kräftigeren Beinen – wenn Neopren nach kurzer Zeit reizt oder Standardbandagen bis XL nie richtig saßen.

BambooKnee™ im Vergleich

Eigenschaft
BambooKnee™
Andere
Für durchgehendes Tragen entwickelt
Kein Hitzestau nach Stunden
Für empfindliche Haut geeignet
Übergrößen bis 4XL
Maschinenwaschbar
Geld-zurück-Garantie
60 Tage
14 Tage

* Vergleich basiert auf öffentlich verfügbaren Produktangaben marktführender Anbieter, Stand Januar 2026.

Die Fragen, die mir am häufigsten gestellt werden

Ich schreibe hier die Einwände hin, die ich in der Praxis wirklich höre. Auch die unangenehmen.

„Ich habe schon drei Bandagen zu Hause. Warum sollte die vierte anders sein?"

Weil die anderen drei nicht schlecht stützen. Sie liegen im Schrank. Der Unterschied liegt nicht im Halt, sondern in der achten Stunde. Das merken Sie schon am ersten Abend.

„Hilft das überhaupt noch, wenn es schon Knochen auf Knochen ist?"

Am Knorpel ändert es nichts, da bin ich ehrlich. Eine Bandage führt das Gelenk und verteilt den Druck. Nutzer berichten, dass sich die Belastung anders anfühlt und der Anlaufschmerz leiser wird. Unterstützung, keine Reparatur.

„Kann ich damit die Operation vermeiden?"

Das verspreche ich nicht, das entscheidet Ihr Arzt anhand Ihres Befundes. Was ich sagen kann: Bei vielen meiner Patienten ist der Versuch ohne Operation an der Tragedauer gescheitert, nicht an der Methode.

„Meine OP ist noch nicht lange her. Darf ich die schon tragen?"

Erst wenn die Wunde vollständig verheilt ist, und bitte vorher beim Nachsorgetermin fragen. Auf eine frische Narbe gehört keine Bandage.

„Rutscht die nicht, wenn ich kräftigere Beine habe?"

Deshalb gibt es Größen bis 4XL. Bestellen Sie nach dem Umfang des Oberschenkels, nicht nach Konfektionsgröße. Dann sitzt sie.

„Ist das nicht ziemlich viel Geld für ein Stück Stoff?"

Es ist kein normaler Stoff. Echte Bambusfaser mit ihrer Hohlkanalstruktur ist aufwendig in der Herstellung und deutlich teurer als Neopren oder Synthetik. Genau deshalb lässt sie sich 20 Stunden tragen. Und wenn Sie zusammenrechnen, was Sie bisher ausgegeben haben, sieht die Rechnung ohnehin anders aus. Dazu gleich mehr.

Warum es den BambooKnee™ nur hier gibt, und warum er dadurch günstiger ist

Eliyra BambooKnee Produktansicht

Bevor wir über den Preis sprechen, legen wir kurz zusammen, was auf dem Zettel steht, wenn man nichts ändert. Denn einen Preis beurteilt man nur im Vergleich.

Was die Suche nach einer Lösung typischerweise kostet
Zwei bis drei Bandagen, die nicht durchgehalten wurden 120 – 360 €
Eine Serie Hyaluronsäure, die man selbst zahlt 220 – 500 €
Schmerzgele und Salben über ein Jahr ca. 180 €
Zuzahlungen Physiotherapie, mehrere Rezepte 60 – 120 €
Eine Knie-OP: bei gesetzlich Versicherten zahlt die Kasse. Sie zahlen mit Wochen bis Monaten Ausfall und einem Eingriff, den man nicht rückgängig machen kann
Eliyra BambooKnee™, einmalig 39,90 €
Richtwerte aus öffentlich verfügbaren Preisangaben und Zuzahlungsregeln, keine individuelle Kostenaufstellung. Der BambooKnee™ ersetzt keine dieser Maßnahmen. Er ist die eine, die man durchhält.

Den BambooKnee™ gibt es ausschließlich direkt über Eliyra. Nicht in Apotheken, nicht im Sanitätshaus, nicht bei Amazon. Der Weg über den Handel bedeutet immer dasselbe: Zwischenhändler, Handelsspanne, Regalfläche. Jede Station verdient mit, und am Ende zahlt der Kunde diese ganze Kette mit.

Diesen Weg gehen wir nicht. Die Spanne, die sonst der Handel behält, geben wir weiter. Deshalb kostet der BambooKnee™ statt regulär 64,90 € im Direktverkauf aktuell 39,90 €.

Es gibt Nachahmerprodukte aus dichtem Synthetik-Material, die ähnlich aussehen. Aber die Hohlkanalstruktur der Bambusfaser lässt sich nicht nachmachen. Den echten BambooKnee™ in Größen bis 4XL gibt es nur über die offizielle Website.

Hinweis: Der Direktpreis von 39,90 € gilt für die aktuelle Aktion. Sollten Material- und Einkaufskosten steigen, kann sich der Preis wieder dem regulären Wert von 64,90 € annähern.
🛡️
60-Tage-Geld-zurück-Garantie – ohne Wenn und Aber

Tragen Sie den BambooKnee™ 60 Tage, im Alltag und in der Nacht. Wenn Sie keine spürbare Verbesserung merken, bekommen Sie den vollen Kaufpreis zurück. Kein Formular. Keine Fragen. Kein Risiko.

Die Tragelücke schließen, vor und nach der OP
Eliyra BambooKnee™

Bambus-Kniebandage für Halt im Alltag und ruhigere Nächte, Tag und Nacht tragbar, ohne Hitzestau

€ 64,90 39,90 € −38 %
Verfügbarkeit prüfen → Entwickelt in Deutschland · Versandkostenfrei · Schneller Versand
60-Tage-Geld-zurück-Garantie · Kein Risiko

Zwanzig Stunden am Tag, oder null

Es macht keinen Unterschied, ob Ihre OP noch vor Ihnen liegt oder schon hinter Ihnen. Solange das Knie den größten Teil des Tages ohne Halt bleibt, bleibt die Tragelücke offen. Am Ende dieser Seite stehen Sie an einer Kreuzung.

Weg 1: Sie schließen diese Seite. Morgen wieder der erste Schritt aus dem Bett, den Sie planen müssen. Wieder die Treppe seitlich hinunter. Wieder das Pochen um halb drei. Und in einem halben Jahr dieselbe Frage, nur mit ein paar Wegen weniger, die Sie noch gehen.

Weg 2: Sie probieren es 60 Tage lang aus. Am ersten Abend wissen Sie, ob die Bandage nach acht Stunden noch am Knie ist oder in der Tasche. In zwei Wochen, ob der Morgen leichter wird. Wenn nicht, schicken Sie sie zurück und zahlen nichts.

Stellen Sie sich einen Samstag in drei Monaten vor. Sie stehen auf, ohne sich am Nachttisch festzuhalten. Sie gehen die ganze Runde über den Markt, ohne vorher zu wissen, wo eine Bank steht. Und wenn Ihr Enkelkind auf den Arm will, sagen Sie nicht nein, weil Sie schon wissen, wie weit Sie kommen.

Das ist es, worum es hier geht. Nicht um eine Bandage.

Verfügbarkeit prüfen →

Nach einer Operation erst nach abgeschlossener Wundheilung und in Absprache mit dem Arzt. Mit 60-Tage-Garantie.

Empfohlen von…

Empfehlungen
Kommentare
Auszug aus Rückmeldungen zu diesem Beitrag.
Danke! Ihr Kommentar wurde übermittelt und erscheint nach kurzer Prüfung.
Ingrid M.
Ingrid M.

Arthrose Grad 3, die OP war schon terminiert. Ich wollte es vorher noch ohne Operation versuchen und habe die Bandage täglich getragen. Ein halbes Jahr später geht es mir so viel besser, dass mein Arzt gesagt hat, wir können den Termin erst einmal nach hinten schieben.

Eliyra BambooKnee im Alltag
Gefällt mirAntworten43 · vor 2 Std.
Gerd P.
Gerd P.

Ich habe operieren lassen und gehöre leider zu denen, bei denen der Schmerz nicht ganz weg ist. Das mit dem Gewebe drumherum erklärt für mich einiges. Trage die Bandage jetzt, seit die Narbe zu ist, und komme morgens deutlich besser aus dem Bett.

Eliyra BambooKnee im Alltag
Gefällt mirAntworten38 · vor 5 Std.
Jürgen H.
Jürgen H.

Damit hier keine falschen Hoffnungen entstehen: Bei mir ist es Grad 4, Knochen auf Knochen. Mein Orthopäde sagt klar, da führt kein Weg an der Prothese vorbei, und da hat er recht. Ich habe die Bandage trotzdem, weil ich bis zum Termin noch arbeiten muss. Sie repariert nichts. Aber ich komme damit deutlich besser durch den Tag als vorher.

Gefällt mirAntworten41 · vor 4 Std.
Helga W.
Helga W.

Arthrose Grad 2 bei mir. Das mit den vier Stunden hat mich getroffen, genau so war es, meine alte Bandage lag meistens im Auto. Diese hier habe ich tatsächlich den ganzen Tag an und merke sie kaum.

Gefällt mirAntworten31 · vor 8 Std.
Doris B.
Doris B.

Meine OP ist erst sechs Wochen her. Kann ich die schon tragen?

Gefällt mirAntworten7 · vor 1 Std.
Marlene
Marlene

Doris B. bei mir war die Narbe nach gut fünf Wochen zu, danach habe ich angefangen. Ich habe es aber vorher beim Nachsorgetermin gefragt. Würde ich an Ihrer Stelle auch machen.

Gefällt mirAntwortenvor 1 Std.
Renate K.
Renate K.

Ärgert mich ein bisschen: vor drei Monaten den vollen Preis gezahlt, jetzt ist sie günstiger. Aber gut, sie war es mir wert. Habe gleich noch eine für meinen Mann mitbestellt.

Gefällt mirAntworten19 · vor 6 Std.
Hans-Peter K.
Hans-Peter K.

Aus der Klinik hatte ich so eine dicke Neopren-Bandage, die wurde nach einer Stunde unerträglich heiß. Die hier ist die erste, die ich durchgehend tragen kann. Kein Wundermittel, aber das Knie ist ruhiger.

Gefällt mirAntworten21 · vor 1 Tag
Brigitte S.
Brigitte S.

Wie lange muss man die tragen, bis man etwas merkt? Und wie fällt die Größe aus?

Gefällt mirAntworten5 · vor 2 Tagen
Karin H.
Karin H.

Brigitte S. bei mir hat es gut zwei Wochen gedauert, dann war das Knie beim Gehen spürbar stabiler. Bestellt habe ich nach dem Oberschenkelumfang, nicht nach Konfektionsgröße, dann sitzt es gut.

Gefällt mirAntwortenvor 2 Tagen
Wolfgang T.
Wolfgang T.

Zwei Jahre nach der Diagnose, Grad 2, noch nicht operiert. Der erste Schritt am Morgen war das Schlimmste, das ist deutlich besser geworden. Für mich zählt jeder Monat, den ich gewinne.

Gefällt mirAntworten24 · vor 1 Tag
Karl-Heinz
Karl-Heinz

Meine Frau hatte auch eine Knie-OP und tut sich morgens schwer. Seit sie die Bandage nachts trägt, kommt sie besser aus dem Bett. Sie schwört drauf.

Gefällt mirAntworten12 · vor 2 Tagen

→ Verfügbarkeit und Größen ansehen